Volkswagen steigt bei Gett ein, Toyota bei Uber

Diese Woche ist bekannt geworden, dass sich gleich zwei Automobilkonzernen mit Mobilitätsanbietern verbünden. Der japanische Konzern Toyota steigt bei Uber ein und der deutsche Automobilbauer Volkswagen bei der Taxi-App Gett. Das Investment von Toyota in Uber ist unbekannt, VW beteiligt sich mit 300 Mio. USD (ca. 265 Millionen Euro) an Gett.

Gett in 60 Städten aktiv

Gett ist bereits im Jahr 2010 gestartet und stammt ursprünglich aus Israel. Mittlerweile werden Fahrten in Russland, Großbritannien, USA und Israel vermittelt. In insgesamt 60 Städten ist das Unternehmen aktiv. Neben Taxis vermittelt Gett auch Fahrdienstleistungen mit Limousinen und weiteren Fahrzeugkategorien. Bisher wurden mehr als 50 Millionen Fahrgäste befördert. In den USA ist Gett nur in New York aktiv, dort lieferte es sich einen Preiskampf mit Uber und war der erste Anbieter, der in Manhattan Fahrten zu einem Flatrate-Tarif von zehn Dollar angeboten hat. In einigen Städten ist das Angebot bereits profitabel.

Mit dem Investment von Volkswagen steigt die eingesammelte Finanzierung auf mehr als 500 Mio. US$. Die Bewertung ist nicht bekannt, dürfte aber bei mehr als 2 Milliarden US$ liegen. Zu den Investoren gehören Accel Industries und Kreos Capital. Für Volkswagen ist die Summe eher Peanuts, schließlich liegt der jährliche Umsatz bei fast 300 Milliarden US$.

Volkswagen investiert in die Zukunft

Für VW ist es auch ein erster Versuch, wieder für positive Schlagzeilen nach dem Abgasskandal zu sorgen und eine Möglichkeit, sich für das Geschäft in der Zukunft vorzubereiten. Mit dem bisherigen Carsharing Angebot war VW nicht sehr erfolgreich, weshalb es wieder eingestellt wurde. VW-Chef Müller bezeichnet den Einstieg bei Gett als einen Meilenstein auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Mobilitätsdienstleister. Bis 2025 soll dieses Ziel erreicht werden. Im Bezug auf autonomes Fahren macht diese Partnerschaft auch Sinn. Gett entwickelt Technologien, um die Daten zu Analysieren und Vorhersagen zu treffen, die für die selbstfahrenden Autos von VW nützlich sein werden. Die Plattform von Gett kann auch für den Einsatz autonomer Fahrzeuge von Volkswagen genutzt werden.

Toyota dürfte eine geringere Summe in Uber investiert haben. Dem Autokonzern geht es vielmehr darum, seine Fahrzeuge per Leasing oder Verkauf an die Uber-Fahrer zu vermitteln. Die Raten werden direkt mit den Einnahmen bezahlt, die die Fahrer auf der Uber-Plattfirm verdienen. Außerdem ist der Autokonzern daran interessiert, Apps mit Uber zu entwickeln, die das Leben der Fahrer vereinfachen. Des weiteren will Toyota von Uber lernen, wie Fahrdienste genutzt werden.

Gefahr und Chance für Automobilhersteller

Immer mehr Autokonzerne investieren in Fahrdienste, die über eine App bestellt werden, um im digitalen Wandel den Anschluss nicht zu verpassen. Der deutsche Hersteller Daimler betreibt mit MyTaxi eine eigene Taxi-App und ist auch an dem Fahrdienstvermittler Blacklane mit einem Millionenbetrag investiert. Der amerikanische GM-Konzern hat sich vor ein paar Monaten an der Fahrdienst-App Lyft beteiligt, betreibt mehrere Carsharing Angebote und ist auch an der deutschen Mitfahrplattform flinc beteiligt. Der Technologiekonzern Apple hat sich mit einer Milliarde US$ an dem chinesischen Anbieter Didi beteiligt.

Bild: Volkswagen von Bruno Kussler Marques (bestimmte Rechte vorbehalten)

BMW ReachNow benennt neuen CEO für Carsharing-Bereich in den USA

BMW hat Steve Banfield als neuen CEO von BMW ReachNow eingestellt. ReachNow ist BMWs neues free-floating Carsharing Angebot, das im letzten Monat in Seattle gestartet ist. Steve Banfield ist davon begeistert, dass sich BMW nicht nur mit free-floating Carsharing beschäftigt, sondern auch über weitere Mobilitätsszenarios nachdenkt.

ReachNow ist mit DriveNow vergleichbar. Die verfügbaren Fahrzeuge können im Stadtgebiet angemietet und wieder abgestellt werden. Die Identifikation erfolgt über eine Mitgliedskarte, die Abrechnung minutengenau über die hinterlegte Kreditkarte. In Seattle stehen insgesamt 370 Fahrzeuge zur Verfügung, ein Mix aus 3er BMWs, MINI Coopers und elektrischen i3. Im ersten Monat haben sich bereits 13.000 Nutzer für den Dienst angemeldet, der Carsharing-Dienst scheint also gut angenommen zu werden.

BMW ReachNow nur der Anfang

Von Seattle aus soll das Angebot noch in diesem Jahr in anderen amerikanischen Städten ausgerollt werden. BMW hat eine Vision für ReachNow, die über Carsharing hinaus geht. Es soll ein Concierge Service gestartet werden, bei dem BMW das Fahrzeug vorbeibringt. Das spart die Suche nach einem freien Fahrzeug. Fahrzeugbesitzer sollen die Möglichkeit bekommen, ihr Fahrzeug über ReachNow vermieten zu können. Weiter in der Zukunft sollen auch selbstfahrende Autos zum Einsatz kommen. Das wird aber nicht vor 2021 der Fall sein.

Fahrdienst a la Uber und Lyft

Außerdem soll ein Fahrdienst a la Uber und Lyft gestartet werden, bei dem Leute Geld verdienen können, in dem sie andere Nutzer in den BMW ReachNow Fahrzeugen kutschieren. Dafür muss das Unternehmen seine Flotte stark vergrößern oder auch andere Fahrzeuge für den Service zulassen. Mit 300- 500 Fahrzeugen kann kein flächendeckender Fahrservice mit kurzen Anfahrtszeiten angeboten werden.

BMW versucht mit den neuen Mobilitätsangeboten seine Zukunft zu sichern. Die herkömmliche Automobilindustrie bekommt immer mehr den Druck von Neueinsteigern und Technologiekonzernen zu spüren. Der Automobilkonzern Daimler bietet mit Car2Go ein fast identisches Carsharing Modell an. Vor kurzem wurde angekündigt, dass auch viertürige Fahrzeuge, wie Mercedes A- und B-Klasse zur Car2Go Flotte hinzugefügt werden sollen. Andere Automobilhersteller, z.B. General Motors und Ford beteiligen sich an Mobilitäts-Startups oder starten eigene Projekte.

Bild: BMW AG (alle Rechte vorbehalten)

Selbstfahrendes Elektroauto BMW i Next soll 2021an den Start gehen

BMW will mit Ankündigungen zum BMW i Next die Bedenke der Aktionäre aus der Welt räumen. Auf der letzten Hauptversammlung hat BMW-Vorstandschef Harald Krüger einen Einblick in die Pläne für selbstfahrende Modelle des Automobilkonzerns gegeben.

Andere Hersteller sind weiter

BMW hängt bisher bei der Entwicklung von Autos mit selbstfahrenden Eigenschaften zurück. Selbst der neue 7er verfüg über fast gar keine selbstfahrenden Eigenschaften. Konkurrent Daimler ist schon weiter. Die aktuellen Modelle der E- und S-Klasse können mit Zusatzfeatures ausgestattet werden, die das Auto in einigen Situationen autonom fahren lassen. Neueinsteiger Tesla hat ebenfalls einen Autopiloten an Board und hat angekündigt, in den nächsten Jahren ein vollkommen autonomes Elektroauto auf den Markt zu bringen. BMW hat bisher so gut wie keine selbstfahrenden Features im Programm.

BMW i Next im Jahr 2021

Im Jahr 2021 soll das Modell mit dem Namen BMW i Next auf den Markt kommen und autonome Fahrtechnologie mit der nächsten Generation der Elektromobilität vereinen. Das Fahrzeug soll auch stärker vernetzt sein, als bisher und der Innenraum soll neu gestaltet sein. Auch beim i3 ist BMW neue Wege bei der Gestaltung des Innenraums gegangen, mit mäßigem Erfolg. Hoffentlich wird das bei dem BMW i Next besser.

Das im März präsentierte „Next 100“-Konzept könnten einen ersten Vorgeschmack auf einige Details und das Design des „i Next“ geben. Es ist unwahrscheinlich, dass der BMW i Next über das flexible Metall verfügen wird.

50.000 BMW i Fahrzeuge verkauft

Bisher hat BMW 50.000 Stück von seiner i-Serie verkauft. Im Jahr 2018 wird eine Roadster-Variante des i8 an den Start gehen. Das kleinere Elektroauto i3 erhält schon in diesem Jahr ein Update mit längere Batterielaufzeit, neuen Farbvarianten und kleinen Designänderungen. In der Vergangenheit wurde auch darüber spekuliert, dass Apple mit BMW zusammen an einem selbstfahrenden Elektroauto entwickeln könnten. Beide Unternehmen konnten sich aber letztendlich nicht darüber einigen, wem die erhobenen Daten gehören. Deshalb wurden die Verhandlungen abgebrochen.

Bild: BMW AG (alle Rechte vorbehalten)

Apple investiert 1 Milliarde in Fahrdienst Didi Chuxing

Apple hat am Donnerstag angekündigt, dass das Unternehmen 1 Milliarde US$ in das chinesische Ridesharing Unternehmen Didi Chuxing (vormals Didi Kuaidi) investiert hat. Tim Cook geht davon aus, dass der Schritt Apple dabei hilft, den chinesischen Markt besser zu verstehen. Der chinesische Markt ist entscheidend für das Wachstum von Apple und hat in der letzen Zeit einige Dämpfer erhalten.

Apple ist auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, den Umsatz und Gewinn zu  erhöhen, nachdem der Smartphone Markt nicht mehr so schnell wächst wie in den letzten Jahren. Apple-Chef Cook erhofft sich strategische Vorteile durch das Investment und geht auch davon aus, dass es später zum Umsatz und Gewinn beiträgt.

Apple beteiligt sich direkt an Sharing Economy

Durch das Investment beteiligt sich Apple an den zwei Technologie-Feldern, die seit einiger Zeit einen aufstrebenden Trend zeigen – Sharing Economy und neue Technologien im Mobilitätsbereich. Bisher war Apple indirekt an der Sharing Economy beteiligt, da die meisten Geschäftsmodelle nur dank Smartphones, wie dem iPhone möglich geworden sind.

Apple schließt sich durch das Investment mit dem größten Konkurrenten von Uber zusammen. In der letzen Zeit haben sich einige etablierte Konzerne an Mobilitätsstartups beteiligt. Google hat bereits im Jahr 2013 das Potential erkannt und sich an Uber beteiligt. General Motors hat in Didi Partner Lyft investiert und Cruise übernommen, ein Anbieter von Technologien für autonome Fahrzeuge. Uber Chef Travis Kalanick ist von dem Apple Investment nicht sonderlich begeistert:

Didi Chuxing mit mehr als 20 Milliarden bewertet

Für Didi Chuxing ist die erhaltene Summe das bisher größte Einzelinvestment. Das Unternehmen, das bisher mehrere Milliarden erhalten hat, dominiert den chinesischen Ridesharing und Fahrdienst-Markt. Täglich werden 11 Millionen Fahrten abgewickelt. Didi wird mit mehr als 20 Milliarden US$ bewertet und ist ein chinesisches Vorzeige-Startup. Mit Konkurrent Uber liefert sich das Unternehmen einen Preiskampf, um Marktanteile zu erkaufen. Der Preiskampf dürfte beide Unternehmen mehrere Milliarden pro Jahr kosten.

Apple wird nachgesagt, dass es daran arbeitet, ein selbstfahrendes Elektroauto zu entwickeln. Dieses könnte später bei Didi zum Einsatz kommen. Bis es soweit ist, können Didi Fahrer Apples CarPlay Plattform nutzen.

Bild: Panda Taxi von Mondo79 (bestimmte Rechte vorbehalten)

GM und Lyft testen selbstfahrende Taxis

General Motors und Lyft wollen innerhalb eines Jahres das Elektroauto Chevrolet Bolt als selbstfahrende Taxis auf öffentlichen Straßen testen. Vor ein paar Monaten hat sich GM mit 500 Mio. US$ an der Ridesharing Plattform Lyft beteiligt. Kurz darauf folgte die Übernahme von Cruise, einem Anbieter von Technologien für selbstfahrende Autos. Die von Cruise entwickelte Technologie wird die Grundlage für die autonomen Eigenschaften der Chevrolet Bolt Taxis sein.

Bisher ist noch nicht bekannt, in welcher Stadt Lyft das Angebot der selbstfahrenden Taxis testen wird. Die Nutzer können in der Smartphone App von Lyft festlegen, ob sie an dem Testprogramm teilnehmen möchten oder nicht. Über die Lyft App können die Nutzer den GM OnStar Service kontaktieren, wenn sie eine Frage oder ein Problem haben. Außerdem kann der Nutzer über die App mitteilen, wann das Fahrzeug losfahren soll und wann die Fahrt beendet werden soll. Bisher wurden diese Funktionen nur in einem App-Prototyp gezeigt, mit dem Lyft das Vertrauen im Bezug auf selbstfahrende Taxis steigern möchte.

Zu Beginn mit Fahrer – komplizierte Vorschriften

Zu Beginn wird sich noch ein Fahrer im Auto befinden, um im Notfall eingreifen zu können. Eine der größten Hürden sind im Moment noch die Vorschriften und Regeln, die den Einsatz von selbstfahrenden Taxis beschreiben und die Verantwortlichkeiten festlegen. Um einheitliche Vorschriften durchzusetzen, haben Uber, Lyft und Co. vor kurzem ein Bündnis gegründet. Langfristig soll der Fahrer nicht notwendig sein, was dazu führt, dass die Kosten einer Fahrt mit Lyft sinken werden. Der Fahrer ist einer der größten Kostenfaktoren im Geschäftsmodell der Ridesharing Plattformen.

Grundsätzlich ist General Motors daran interessiert, den Chevrolet Bolt an Lyft Fahrer zu verkaufen oder zu vermieten, um so den Verkauf des Elektroautos anzukurbeln. Bisher wird das Model Chevrolet Equinox in einem Pilot Projekt an Lyft Fahrer in Chicago vermietet. Das Projekt soll auf andere Städte ausgeweitet werden. Dabei sollen vermehrt Bolts unter die Fahrer gebracht werden. Durch die Bauweise verfügt der Bolt über mehr Beinfreiheit im Font und eignet sich dadurch gut für Ridesharing-Dienste und Mitfahrplattformen. Die Betriebskosten dürften unter den Kosten für ein benzinbetriebenes Fahrzeug liegen.

Investitionen schnell nutzen

General Motors möchte die Vorteile seiner Investitionen möglichst schnell nutzen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die bisherige Automobilindustrie gerät durch Neueinsteiger und Anstrengungen großer Technologieunternehmen unter ansteigenden Druck. Die Automobilkonzerne wurden von den Entwicklungen aus dem Silicon Valley überrascht, unter anderem von Tesla’s Elektrofahrzeugen, dem selbstfahrenden Auto von Google oder dem Ridesharing-Business von Uber. Uber entwickelt in Zusammenarbeite mit der Universität in Pittsburgh eigene selbstfahrende Taxis. Google hat angekündigt, dass 100 Chrysler Pacifica Minivans mit der von Google entwickelten Technologie für autonome Fahrzeuge ausgestattet werden.

Bild: General Motors/Chevrolet (bestimmte Rechte vorbehalten)

Google, Ford und Uber starten Bündnis für selbstfahrende Autos

Google, Ford, Ridesharing Dienst Uber und zwei weitere Unternehmen starten eine Arbeitsgruppe, um schneller gesetzliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen zu schaffen.

Bei den beiden weiteren Unternehmen in der Arbeitsgruppe für sichere Straßen handelt es sich um Volvo und Lyft. Deutsch Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter sind bisher nicht vertreten. Die Gruppe will mit Gesetzgebern, regulierenden Behörden und der Öffentlichkeit zusammenarbeiten, um die gesellschaftlichen Vorteile und Sicherheitsaspekte von selbstfahrenden Fahrzeugen zu realisieren.

Angeführt wird die Gruppe von David Strickland. David Strickland war zuvor eine leitender Angestellter der U.S. National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Diese Organisation ist für das Verfassen der Straßenverkehrsregeln für selbstfahrende Autos in den USA zuständig. Strickland hat zuvor auch Google im Bezug auf selbstfahrende Autos beraten. Gemeinsam sollen Regeln geschaffen, die einen sicheren gemischten Verkehr von selbstfahrenden Fahrzeugen und Autos mit Fahrer gewährleisten sollen.

Einheitliche Regelung für selbstfahrende Fahrzeuge

Bisher existieren keine einheitlichen Regelungen in den USA für autonome Fahrzeuge. Die Tests der Automobilhersteller und Technologiekonzerne in den USA sind nur möglich, da Sondergenehmigungen erteilt wurden. In Deutschland sieht es ähnlich aus. Ziel ist es auch, dass ein Regelwerk geschaffen wird, das einheitlich in allen amerikanischen Bundesstaaten angewendet wird.

Mit der Entwicklung von selbstfahrenden Fahrzeugen befassen sich eine Reihe von Autoherstellern. Auch deutsche Automobilhersteller wollen so schnell es geht autonome Fahrzeuge auf den Markt bringen. Allen voran ist Daimler vorne mit dabei. Konkurrent BMW versucht hingegen so schnell es geht den Entwicklungsvorsprung von Daimler aufzuholen.

Alle Partner des Bündnisses entwickeln autonome Fahrzeuge. Google hat mit seinem selbstfahrenden Fahrzeug für Aufsehen gesorgt, sucht seit dem aber nach Industriepartnern, die die Produktion übernehmen. Ford bemüht sich auch, autonome Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Die Ridesharing Unternehmen entwickeln entweder in Eigenregie selbstfahrende Autos (Uber) oder in Zusammenarbeit mit dem Automobilkonzern GM (Lyft). Für die Ridesharing Dienste würde der Einsatz von selbstfahrenden Autos einen enormen Kostenvorteil bedeuten, da keine Fahrer bezahlt werden müssten.