Lyft testet im November ein Monatsticket in einigen amerikanischen Städten. Nutzer können damit sparen.

Lyft testet Monatsticket mit vergünstigten Fahrpreisen

Die Fahrdienst-Plattform Lyft testet im November in einigen amerikanischen Städten ein Monatsticket für beliebig viele Fahrten mit dem Ridesharing Angebot. Im Sommer hat Uber in New York ein ähnliches Angebot getestet, um das Sommerloch auf der Nachfrageseite abzuschwächen.

Monatsticket im November gültig

Lyft testet das Angebot in Los Angeles, Miami, San Diego, Chicago, Atlanta und Washington, D.C.. Das Monatsticket gilt für das Ridesharing Angebot Lyft Line, bei dem sich mehrere Fahrgäste, die in die selbe Richtung unterwegs sind, das selbe Fahrzeug teilen. Das amerikanische Startup beschränkt das Angebot auf den Monat November, die Monatstickets müssen im Oktober gekauft worden sein.

Kein Surge Pricing mit Monatsticket

Die Nutzer können mit dem Lyft Line Pass einiges im Vergleich zu dem normalen Fahrpreisen sparen. Bei dem Angebot gibt es keine Kilometerbegrenzung und auch die erhöhen Fahrpreise (Surge Pricing) während den Stoßzeiten sind bereits inbegriffen.

Es stehen zwei Varianten zur Verfügung. In der einen Version zahlt der Nutzer 29 US$ pro Monat und kann den Lyft Line Service unbegrenzt ohne Zuzahlung nutzen. In der zweiten Varianten zahlt der Kunde 20 US$ pro Monat und dann weitere 2 US$ pro Fahrt.

Teil des langfristigen Plans von Lyft

Für Lyft sind es die ersten Test, es ist aber davon auszugehen, dass das Unternehmen die Monatstickets in weiteren Märkten testen wird. Lyft President John Zimmer hat in einem Blog Post über autonomes Fahren angekündigt, dass das Unternehmen vie Potential in Abonnements sieht, um Nutzer an den Service mit einem günstigen Angebot zu binden. Uber und Lyft testen häufig vergleichbare Angebote, um das Volumen an Fahrten zu erhöhen.

Bild: Lyft (alle Rechte vorbehalten)