Mobility Startups auf der TechCrunch Disrupt Berlin

In der kommenden Woche wird in der Event Location Arena Berlin das Tech-Event Disrupt Berlin 2017 stattfinden, organisiert von dem Technologie- und Startup-Magazin TechCrunch. Während der beiden Tage stehen auch Mobility Startups in Fokus. Welche Vorträge mit Mobility Focus interessant sein könnten und welche Mobilitätsstartups vertreten sind, ist hier zusammengefasst.

Vorträge und Diskussionen mit Mobility Startups

Gleich am Montag den 4. Dezember gibt MOIA Chef Ole Harms einen Einblick in die Fortschritte des VW-Unternehmens. Harms gibt Einblicke, was Volkswagen im letzten Jahr über Mobility Services gelernt hat, wie sich das Unternehmen im letzten Jahr entwickelt hat und was in Zukunft zu erwarten ist. Anscheinend soll auch eine erste Version des Fahrzeugs vorgestellt werden, das extra für den geplanten Shuttle Dienst entwickelt wurde.

Am Nachmittag beteiligt sich BlaBlaCar Gründer Frédéric Mazzella an einer Diskussion über die Entwicklung von Startup Investments in Paris vs. London. BlaBlaCar ist noch immer eins der am besten finanzierten französischen Startups und eines der europäischen Top-Unternehmen im Mobility Bereich.

Am zweiten Tag ist die Agenda mit Vorträgen und Diskussionen mit anderen Themen gespickt. Gegen Ende der Veranstaltung geben die Gründer von Parrot, Sky Futures und Uavia einen Einblick, wie Drohnen für kommerzielle Zwecke genutzt werden können.

Eine vollständige Agenda kann hier eingesehen werden.

Mobility Startups präsentieren sich auf der Startup Alley

Bisher sind auf der Startup Alley Website drei Startups aus dem Mobility Bereich gelistet, die ihre Produkte und Services präsentieren:

Chargery: Das Berliner Startup bietet einen mobilen Ladeservice für Anbieter von Elektroflotten.  Mit Batterie-Blocks ausgestattete Fahrradkuriere fahren nach einer on-damand Buchung zum Elektrofahrzeug ohne genügend Ladung und laden es auf. Carsharing Plattformen dürfte der Dienst interessieren.

SKART: SKART ist ein Motorrad mit Elektroantrieb. Eine Besonderheit des E-Motorrads ist der Rahmen. Eine Konstruktion, die fast ohne Verformen und Schweißen auskommt, ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Produktion.

Stark Mobility: Das Startup präsentiert ein Skateboard mit Elektroantrieb, das ohne Fernbedienung auskommen soll. Um das Produkt zu finanzieren, läuft auf Indigogo eine Crowdfunding Kampagne.

Bild: TechCrunch (alle Rechte vorbehalten)