Archiv der Kategorie: Bike Sharing

Bike-Sharing: Uber übernimmt JUMP

Uber und JUMP arbeiten schon seit ein paar Monaten in San Francisco zusammen. Dort ist das Bike-Sharing Angebot von JUMP in die Uber App integriert. Jetzt folgt der nächste Schritt und JUMP wird komplett von Uber übernommen. Anscheinend soll Uber bis zu 200 Mio. Dollar für das Bike-Sharing Angebot gezahlt haben, ein stolzer Preis für einen kleineren Anbieter der Branche.

Unternehmensvision soll schneller erreicht werden

JUMP wird sich auf Grund der Reichweite von Uber für die Fusion entschieden haben. Uber ist in fast jeder Stadt in den USA vertreten, JUMP nur vereinzelt. Das Unternehmen hofft, die Unternehmensvision so schneller erreichen zu können. Uber ist auf dem Weg zu einer umfassenden urbanen Mobilitätsplattform, die mehr abdeckt als nur Ride-Sharing und -Hailing Dienste. Bike Sharing ist eine Richtung, außerdem möchte das Unternehmen näher an den ÖPNV heranrücken.

Vor dem Bike-Sharing Boom gegründet

Das Unternehmen JUMP hat eine längere Vergangenheit und wurde schon lange vor dem aktuellen Bike-Sharing Boom gegründet. Im Jahr 2010 wurde das Unternehmen unter dem Namen Social Bicycles gestartet und hat an öffentlichen Ausschreibungen für Bike-Sharing Angebote teilgenommen und auch gewonnen. So wurden 12.000 Fahrräder in 40 Städten in 6 Ländern ausgerollt, in enger Partnerschaft mit den Städten und unter fremden Marken. Meist wurden die Fahrräder an die lokalen Partner verkauft.

Enorme Veränderungen in den letzten beiden Jahren

In den letzten zwei Jahren hat sich das Bike-Sharing Segment enorm verändert. Weg von öffentlich finanzierten und ausgeschriebenen Angeboten und hin zu privat finanzierten Unternehmen. Es sind mehrere Milliarden Dollar in die unterschiedlichen Bike-Sharing Unternehmen geflossen, die meisten davon haben ihren Ursprung in Asien. Zu den großen Anbietern gehören die Unternehmen Ofo und Mobike. Diesen System-Wechsel hat auch Social Bicycles zum Anlass genommen und die Ausrichtung geändert.

250 E-Fahrräder in San Francisco

Im letzten Jahr wurde mit JUMP eine eigene Marke gegründet und im Januar wurden 250 E-Fahrräder in San Francisco auf die Straße gebracht. Anstatt Fahrräder und die Systeme dahinter zu verkaufen, ist das Unternehmen zum Betreiber einer eigenen Flotte geworden. Kurz nach dem Start erfolgte die Integration in die Uber App für Nutzer in San Francisco. Die Mobilitätsplattformen wie Ola, Didi Chuxing oder Grab aus Asien hatten bereits Bike-Sharing Angebote integriert, so sah sich Uber unter Zugzwang und hat mit JUMP das Angebot UberBike gestartet. Laut JUMP kommt ein Großteil der Fahrten noch über die eigene App. Die Räder scheinen grundsätzlich gut angenommen zu werden. Zwischen sechs und sieben Fahrten werden pro Tag von den Nutzern durchgeführt, die durchschnittliche Fahrt soll etwa vier Kilometer lang sein. Ein Großteil der Fahrten ist in der Früh (22 Prozent) oder am Abend (20 Prozent), JUMP schlussfolgert daraus, dass viele Berufspendler auf das Angebot zurückgreifen.

Stolzer Preis von 200 Mio. Dollar

Die Mitarbeiter werden zu Uber wechseln, das Unternehmen soll aber unter dem alten Nahmen und als eigene Abteilung weiter bestehen bleiben. Die App soll auch erstmal bestehen bleiben. Fraglich ist die hohe Bewertung des Unternehmens. Die Summe von fast 200 Mio. US Dollar ist ein stolzer Preis für ein Unternehmen, das nur 250 E-Fahrräder betreibt und sich um die Entwicklung der Räder kümmert. Gut möglich, dass Uber von den Kontakten zu Behörden und zur Politik profitieren möchte. Erst im Januar hat JUMP eine Finanzierung in Höhe von 10 Mio. Dollar abgeschlossen, angeführt von Uber Investor Menlo Ventures.

Bild: JUMP (alle Rechte vorbehalten)

Mobilitätsplattform: Uber setzt zusätzlich auf Bike Sharing, Carsharing und ÖPNV

Uber entwickelt sich weiter in Richtung umfassende Mobilitätsplattform. Auf einer Veranstaltung in Washington D.C. hat der Uber Chef Dara Khosrowshahi angekündigt, dass Uber eine Reihe von Mobilitätsdiensten in die App integrieren wird. Außerdem werden erhobene Daten über das Verkehrsverhalten und die Parkraumnutzung mit den Städten geteilt. Ziel ist den privaten PKW Besitzt zu reduzieren, auch wenn dadurch Ride-Sharing Fahren der Plattform kanibalilisiert werden.

Bike Sharing via JUMP

Uber wird mit der Integration von Carsharing Dienste, Bike Sharing und die Verknüpfung mit dem ÖPNV zu einer umfassenden Mobilitätsplattform. Die neuen Angebote werden nicht selbst aufgebaut, sondern entstehen durch Partnerschaften. In den vergangen Tagen wurde bekannt, dass Uber den Bike-Sharing Dienst JUMP für fast 200 Mio. Dollar übernommen hat. JUMP wird die Grundlage der des Bike-Sharing Angebots bei Uber werden. Bisher wurden die Räder nur in San Francisco unter dem Namen Uber Bike in der App angezeigt, jetzt kommt Washington D.C. dazu.

Peer-2-Peer Carsharing auch für Nutzer

Im Bereich Carsharing arbeitet Uber mit der Peer-2-Peer Carsharing Plattform Getaround zusammen. In San Francisco können die Nutzer über die Uber App die Fahrzeuge von Getaround mieten. Der neue Dienst soll Uber Rent genannt werden und bei Erfolg in weiteren Städten in den USA ausgerollt werden. Uber und Getaround arbeiten schon länger zusammen, um interessierte Fahrer mit Fahrzeugen zu versorgen. Jetzt wird das Angebot auch den Nutzern zugänglich gemacht. Mit der Integration von Carsharing folgt Uber den Konkurrenten aus Asien, die bereits mit einem ähnlichen Modell experimentieren. Ob Uber Carsharing auch in anderen Ländern plant, ist noch nicht bekannt.

Tickets für den ÖPNV über die Uber App

Um sich enger mit dem ÖPNV zu verknüpfen, hat sich Uber mit dem Startup Masabi zusammengetan. Masabi entwickelt Lösungen für mobiles Ticketing für die öffentlichen Verkehrsmittel. Die beiden Unternehmen arbeiten noch an den Details der Kooperation und an den Märkten, die zuerst angefangen werden sollen. Prinzipiell ist das Ziel, dass in der Uber-App Tickets für den ÖPNV gekauft werden können. Gut möglich, dass Uber den Ticketpreis mit dem Fahrpreis für die Uber-Fahrt verrechnet, falls die Nutzer Uber und ÖPNV auf einer Strecke nutzen.

Auf einer Goldman Sachs Konferenz hat Uber CEO Khosrowshahi angekündigt, dass sich das Unternehmen mit dem ÖPNV verbinden wird und dass sich die Uber App zu einer Plattform für Mobilitäts- und Transportdienste entwickeln wird. Jetzt fängt das Unternehmen an, erste Ergebnis dieser Strategie zu liefern.

Bild: Uber (alle Rechte vorbehalten)

Meituan und Didi: Der Krieg der Fahrdienste lebt in China wieder auf

Nach der Fusion von Uber China und Didi Chuxing war der Wettkampf um die Vorherrschaft bei den Mobilitätsplattformen erstmal vorbei. Beide Unternehmen haben vor der Fusion pro Jahr zusammen mehrere Milliarden Dollar verbrannt, um Fahrer und Nutzer zu gewinnen. Der Frieden wird durch den Einstieg der Lieferplattform Meituan Dianping erstmal wieder vorbei sein.Letzte Woche hat das Unternehmen durch die Übernahme der Bike-Sharing App Mobike für Aufsehen gesorgt.

Fahrdienst zuerst in Shanghai gestartet

Die App Meituan Dianping hat seinen Fahrdienst zuerst in Shanghai gestartet, ein Start in Peking wird in den kommenden Wochen erwartet. In Peking müssen erst noch die Behörden zustimmen. Das Unternehmen gehört zu den digitalen Schwergewichten in China. Das Unternehmen verfügt über 250 Mio. Nutzer, 30 Prozent davon haben Bedarf nach Mobilitätsdiensten. Damit kann das Unternehmen eine attraktive Nutzerbasis für einen Ride-Sharing Dienst vorweisen. Wie bei den Mega-Apps oder auch Networks of Networks genannten Playern üblich, wird das neue Angebot in die bestehende App integriert. So werden möglichst viele Nutzer erreicht und die Barriere für die Nutzung gering gehalten.

Garantiertes Einkommen für die Fahrer

Meituan wird viel Geld investieren, um Nutzer und Fahrer zu gewinnen. Um die Verfügbarkeit hoch zu halten, hantiert das Unternehmen mit Bonuszahlungen für die Fahrer. Die Fahrer erhalten mindestens umgerechnet 95 Dollar pro Tag, wenn sie 10 Stunden am Tag verfügbar sind und mehr als 10 Fahrten in den zu erwartenden Stoßzeiten zwischen 6:00 und 22:00 absolvieren. Die Plattform verzichtet in Shanghai für die ersten Wochen auch auf die Vermittlungsgebühr, die in der Branche normalerweise bei 20 bis 30% des Umsatzes beträgt. In den kleineren Städten Nanjing und Jiangsu zahlen die Fahrer nur 8 Prozent Vermittlungsgebühr an Meituan Dianping und damit viel weniger als bei Didi Chuxing.

Da Didi Chuxing weiter wachsen will, wird es sich geeignete und kostspielige Gegenmaßnahmen einfallen lassen, um Fahrer und Nutzer zu binden. Unterschiedliche Medien haben auch berichtet, dass Didi ins Liefergeschäft für Lebensmittel und warme Gerichte einsteigen wird. Zuerst in einer kleineren Stadt in der Nähe von Shanghai, ein Start in Shanghai wird dann auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Meituan führende Plattform für offline to online Dienste

Bisher war das Unternehmen Meituan Dianping in einem anderen Geschäftsbereich unterwegs. Das Unternehmen ist als Schnäppchen- und Bewertungsportal gestartet und hat sich in den letzten Jahren in immer mehr Bereiche vorgearbeitet. Vor allem das Geschäft mit Service- und Logistik-Dienstleistungen wurde in den letzten Jahren ausgebaut. Beliebt sind die Lieferdienste für warme Mahlzeiten und Lebensmittel. Die Nutzer können über die Plattform auch Services wie Friseure, Autowäsche oder Massagen on-demand buchen. Dabei kommt der Dienstleister zum Wunschort des Kundens. Zu den Investoren gehören neben dem Technologiekonzern Tencent  auch die Priceline und der VC Sequoia Capital. 

Bild: Meituan (alle Rechte vorbehalten)

Bike-Sharing: Mobike hat einen Käufer gefunden – Meituan schlägt für mehr als 2 Milliarden Dollar zu

Die Bike-Sharing Plattform Mobike hat einen Käufer gefunden. Das Business Magazin Caixin hat zuerst berichtet, dass die E-Commerce Plattform Meituan-Dianping Interesse an einer Übernahme hat. Mittlerweile wurde der Deal von Hu Weiwei auf der Messaging Plattform WeChat bestätigt.  Ob Meituan das ganze Unternehmen übernimmt oder nur einen großen Teil, ist noch unklar. Der Bike-Sharing Markt in China ist hart umkämpft, mehrere Anbieter mussten schon aufgeben oder haben mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Tencent als treibende Kraft

Der Deal zwischen Mobike und Meituan soll von Pony Ma, dem Chef von Tencent Holdings eingefädelt worden sein. Der Technologiekonzern Tencent ist an beiden Unternehmen beteiligt. Meituan ist eine der führenden online Plattformen in China, über die sich offline to online Services wie Reservierungen in Restaurants oder Kinotickets buchen lassen. Stark ist das Unternehmen auch bei dem Thema Lieferservice für fertige Gerichte. Im letzten Jahr wurde das Unternehmen mit 30 Milliarden US Dollar bewertet, ein Börsengang in Hong Kong soll in Planung sein.

Meituan setzt Fokus auf Transport und Mobilität

Im Raum steht ein Kaufbetrag zwischen 2.7 und 3.7 Milliarden US Dollar. So viel soll Meituan auf den Tisch legen, um die Bike Sharing Plattform Mobike zu übernehmen. Für Meituan Dianping entwickelt sich Mobilität und Transport zu einem wichtigen Bereich. Das Unternehmen hat sich an dem Fahrdienst Go-Jek beteiligt. In den letzten Monaten wurde in China ein eigener Ride-Hailing Dienst gestartet, der es mit Didi Chuxing aufnehmen soll. Der Einstieg von Meituan in den Bike-Sharing Markt passt in die Strategie und wird den Wettkampf der unterschiedlichen Anbieter weiter befeuern. 

Mobike ist eine Größe auf dem Bike-Sharing Markt

Mobike zählt neben ofo zu den größten Fahrrad-Plattformen in China, mittlerweile ist das Unternehmen auch in Europa aktiv. Mobike wollte mit dem Rivalen ofo fusionieren, das Vorhaben ist aber Ende letzten Jahres gescheitert. Der Deal soll daran gescheitert sein, dass ofo Investor Didi Chuxing zu viel Kontrolle an dem neuen Unternehmen gehabt hätte. Das hat die anderen Investoren abgeschreckt. Letztendlich hat es Konkurrent ofo nach einigen Schwierigkeiten geschafft eine Finanzierung in Höhe von 866 Mio. Dollar einzusammeln. Das Geld kommt von Tencent Konkurrenten Alibaba. 

Bild: GetMobility.de (alle Rechte vorbehalten)

Bike-Sharing App Ofo sammelt Finanzierung von Alibaba ein

Das chinesische Startup Ofo, das mittlerweile auch in Europa aktiv ist, sammelt 866 Mio. Dollar ein. Die Runde wird von dem E-Commerce Konzern Alibaba angeführt, mit der Beteiligung von weiteren Investoren. Mit dem neuen finanziellen Polster will das Bike-Sharing Startup unter anderem im Konkurrenzkampf mit Mobike bestehen. Mobike ist finanziell ebenfalls gut ausgestattet und wird von dem Technologiekonzern Tencent finanziert, beide Unternehmen liefern sich einen teuren Kampf um Marktanteile in China.

Wettkampf zwischen Ofo und Mobike

Der Wettkampf zwischen den beiden Unternehmen erinnert an die Anfänge des Ride-Hailings in China. Vor der Fusion zu Didi Chuxing haben sich die beiden Unternehmen Didi Dache und Kuaidi Dache bekriegt und laufend versucht, sich gegenseitig zu überbieten. So auch Ofo und Mobike.

Der Cash Burn muss enorm sein, da erst im letzen Sommer 700 Mio. Dollar eingesammelt wurden, die innerhalb der letzten paar Monate verbrannt wurden. Ein Statement von Ofo CEO Dai Wei lässt darauf schließen, dass sein Unternehmen einen Gang runter schalten möchte bei der weiteren Expansion. Der Fokus soll in Zukunft auf der Qualität des Services liegen und auf einem effizienten operativen Setup. Gerade der operative Betrieb wird hohe Kosten verursachen, Effizienzsteigerungen werden zu enormen Einsparungen führen.

Hohe Kosten durch Operations und Vandalismus

In den letzten Monaten haben beide Unternehmen mit finanziellen Problemen gekämpft, verursacht durch den harten Wettbewerb der beiden Unternehmen. Zusätzlicher Druck ist durch den Einstieg von Didi Chuxing in den Bike-Sharing Markt entstanden. Unter anderem hat Didi den Anbieter Bluegogo teilweise übernommen und integriert, nachdem dem Unternehmen das Geld ausgegangen ist. Didi bietet seit längerem in seiner App mehrere Bike-Sharing Dienste an, unter anderm auch Ofo in einigen Städten. Eine Lösung, um den kostenintensiven Wettbewerb zu beenden, wäre eine Fusion. Dagegen sind aber die beiden großen Investoren Alibaba und Tencent, die beide den chinesischen Bike-Sharing Markt kontrollieren wollen.

Mehr als 90% Marktanteil

Mobike und Ofo sind die größten Anbieter von Bike-Sharing Dienste in China, zusammen kommen beide Unternehmen auf einen Marktanteil von mehr als 90% und werden mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Ofo wurde 2014 gegründet und nach eigenen Angaben nutzen 200 Mio. Nutzer die Plattform, pro Tag werden 32 Mio. Transaktionen durchgeführt.

Bild: Ofo (alle Rechte vorbehalten)

Mobilitätsplattform: Uber zieht sich aus Südostasien zurück – Verkauf an Grab

Nach dem Einstieg von SoftBank gibt die Mobilitätsplattform Uber eine weitere Region an einen lokalen Wettbewerber ab. Die Märkte in Südostasien werden an Grab verkauft, eine Mobility Plattform, die auch von SoftBank finanziert wird. Der Deal wurde von Grab bestätigt. Der Mobilitätsmarkt in Südostasien wächst schnell, bis 2025 sollen pro Jahr mehr als 20 Milliarden Dollar umgesetzt werden.

Grab ist lokaler Platzhirsch in Südostasien

Uber gibt nicht nur den Fahrdienst in Südostasien ab, sondern auch das Liefergeschäft UberEATS. Beides soll mit des Pendants von Grab verschmelzen. Die Integration soll in den kommenden zwei Wochen für das Ride-Sharing Geschäft abgeschlossen sein, UberEATS soll bis Ende Mai in GrabFood integriert sein.

Im Gegenzug erhält Uber 27.5 Prozent an Unternehmensanteilen an dem fusionierten Unternehmen. Ob zusätzlich noch Geld geflossen ist, ist nicht bekannt. Die Verschmelzung der Mobility Platform Grab mit den Geschäftsbereichen von Uber kann als Sieg für den lokalen Platzhirschen gewertet werden. Grab ist in mehr als 190 Städten in der Region aktiv, die App wurde mehr als 85 Mio. Mal heruntergeladen. Insgesamt wurden vier Milliarden Dollar eingesammelt, die Bewertung liegt bei mehr als sechs Milliarden Dollar. Das Unternehmen kann sich jetzt auf den Wettbewerb mit dem aufstrebenden Mitbewerber Go-Jek konzentrieren, der immer stärker in der Region wird.

SoftBank als Treiber hinter lokaler Mobilitätsplattform

Über den möglichen Rückzug von Uber aus der Region in Asien haben wir schon vor einigen Wochen berichtet. Treiber dahinter wird der Investor SoftBank sein, der sowohl im großen Stil an Uber und auch an Grab beteiligt ist. SoftBank hat kein Interesse daran, dass sich die eigenen Beteiligungen einen teuren Wettkampf um Fahrer und Nutzer liefern. Das niedrige Preisniveau in der Region ist schon eine große Herausforderung, wenn es darum geht, eine profitables Geschäft aufzubauen.

Stehen weitere Konsolidierungen bevor?

Uber hat sich in den letzten Jahren bereits aus zwei Märkten zurückgezogen. In China wurde das Geschäft an Didi Chuxing verkauft, das auch von SoftBank finanziert wird. In Russland hat die Ride-Sharing Plattform das lokale Setup an Yandex veräußert. Gut möglich, dass in den kommenden Monaten weitere Konsolidierungen bevorstehen – SoftBank würde gerne von Uber sehen, dass sich das Unternehmen auf die Nordamerika und Europa fokussiert. In Indien konkurriert Uber mit dem ebenfalls von SoftBank finanzierten Ola, bisher wird Indien aber noch als Schlüsselmarkt bei Uber gesehen.

Bild: Grab (alle Rechte vorbehalten)

GoBee Bike Sharing zieht sich aus Europa zurück

GoBee bietet bisher einen modernen Bike-Sharing Dienst an, so wie auch Ofo, Byke oder Mobike. Damit ist jetzt zumindest in Europa Schluss, der Dienst wird in den französischen Städten eingestellt. Als Grund dafür nennt das Unternehmen Vandalismus. Die starke Konkurrenz wird ihr übriges dazu beigetragen haben.

Vandalismus und Diebstahl als Grund

Der Bike Sharing Dienst in den acht europäischen Städten wie Paris, Turin, Brüssel, Lyon, Lille und Reims wird sofort eingestellt. In Hong Kong soll der Betrieb weitergehen. Immerhin bekommen die Nutzer die Kaution in Höhe von 15 Euro zurück, die sie bei der Anmeldung entrichten mussten. GoBike hat nach eigenen Aussagen mehr als 150.000 Nutzer in Europa akquiriert, die den Dienst mehrere Hunderttausend Mal genutzt haben. Die Flotte an ursprünglich 6500 Rädern hat sich innerhalb kurzer Zeit halbiert. 3200 Fahrräder wurden beschädigt oder waren auf Grund der geringen Qualität nicht mehr nutzbar, 1000 Räder wurden illegal auf abgesperrten Privatgrund abgestellt.

Das Unternehmen ist im Vergleich zu den Größen Ofo und Mobike mit moderaten finanziellen Mitteln ausgestattet. Ingesamt wurden 9 Mio. Dollar eingesammelt, die großen Konkurrenten konnten zusammen mehr als 2 Milliarden Dollar einsammeln. Bei der geringen Finanzierung ist es einleuchtend, dass sich das Unternehmen keine laufenden Reparaturen der Flotte leisten kann. Das Unternehmen konnte das Geschäftsmodell nicht skalieren.

Einfaches Prinzip, teure Operations

Das Prinzip hinter den Bike-Sharing Diensten ist einfach. Die betreibenden Unternehmen platzieren eine Flotte an Fahrrädern in den Zentren der Städte, die nach dem free-floating Prinzip gebucht werden können. Über eine einfach zu bedienende App können sich die Kunden in wenigen Minuten registrieren und den Dienst nutzen. Dazu muss nur die App geöffnet werden, ein auf dem Rad befindlicher QR-Code wird mit der Kamera gescannt und das Fahrrad wird entsperrt. Nach der Fahrt wird das Rad einfach abgesperrt, womit die Fahrt beendet und abgerechnet wird.

In Deutschland gilt Frankfurt als Hochburg der Bike-Sharing Startups. Unternehmen wie LimeBike, Byke, oder oBike haben ihre Flotten ausgerollt. Frankfurt ist ein ideales Pflaster für Bike-Sharing Startups, da die Fahrradinfrastruktur gut ausgebaut ist, die Wege kurz sind die Menschen mit dem Fahrrad schnell von A nach B kommen.

Bild: GoBee (alle Rechte vorbehalten)

E-Scooter Sharing Dienst Bird sammelt 100 Mio. Dollar ein

In den USA erfreut sich e-Scooter Sharing steigender Beliebtheit. Das Startup Bird sammelt nur einem Monat nach der Series A runde ein Series B in Höhe von 100 Mio. Dollar ein. In der Series A sind 15 Mio. Dollar in das Unternehmen geflossen. Die Finanzierung kommt von Valor Equity Partners und Index Ventures, mit Beteiligung von Craft Venture, Goldcrest, Tusk Ventures und Upfront Ventures.

Kleine Elektro-Kickboards im Einsatz

Bein den Elektro-Rollern handelt es sich nicht um e-Scooter wie bei Coup oder Emmy, sondern um kleine Roller, die eher an ein Kickboard erinnern. Die Nutzer stellen sich auf ein Trittbrett, einen Sitz gibt es nicht. Die Roller fahren etwa 25 kmh und können von einer Person genutzt werden. Zu beginn scheint es zu gefährlichen Situationen in Los Angeles gekommen zu sein. Als Antwort hat Bird eine Sicherheitskampagne gestartet, um die Nutzer aufzuklären. Gebucht werden die e-Scooter über eine Smartphone App, das Entsperren geschieht wie bei den Bike-Sharing Diensten per QR Code. Der Tarif für die Nutzung setzt sich aus einer Grundgebühr in Höhe von 1 Dollar und einem Minutenpreis von 15 Cent pro Minute zusammen.

 

Team hat voter bei Lyft und Uber gearbeitet

Mit den Fahrzeugen soll ein günstiger Service für die erste und letzte Meile aufgebaut werden. Gegründet wurde das Startup von dem ehemaligen Lyft und Uber Manager Travis VanderZanden. Bisher ist das Unternehmen in Los Angeles und San Diego aktiv, bis Ende des Jahres sollen die elektrischen Scooter in 50 Märkten ausgerollt sein. Die Rolle eines Head of EMEA ist auch schon besetzt, es ist davon auszugehen, dass wir die Roller demnächst auch in Europa sehen werden. In Santa Monica gab es Ende letzten Jahres Probleme mit den Behörden, der Disput wurde gegen eine Zahlung von 300.000 Dollar beigelegt.

Bike-Sharing Startups bringen e-Scooter in die Flotte

Neben Bird setzten auch andere Startups mittlerweile auf die Alternative zum Fahrrad. Die Bike-Sharing Unternehmen LimeBike und Spin haben in einigen amerikanischen Städten ebenfalls die kleinen elektrischen Roller im Angebot. LimeBike ist auch in Frankfurt aktiv und in Berlin soll demnächst eine Flotte an Rädern ausgerollt werden. In Berlin sollen wohl Elektrofahrräder aufgestellt werden, auf dem Mobile World Congress wurden für Europa auch die kleinen eScooter angekündigt.

Bild: Bird (alle Rechte vorbehalten)

Erfahrungsbericht: Mit Familie im Berlin – Mobilitätsdienste statt eigenes Auto

Der folgende Bericht soll einen kleine Einblick geben, wie man in Berlin mit Familie ohne eigenes Fahrzeug sehr gut zurecht kommt. Erfreulich ist, dass das Angebot an Mobilitätsdiensten stetig wächst. Das führt dazu, dass man immer weniger Komforteinbußen in Kauf nehmen muss, um mit Familie oder alleine ohne eigenes Auto mobil zu sein. Das Smartphone spielt dabei eine wichtige Rolle, alle Verkehrsmittel werden über die unterschiedlichen Apps gebucht und bargeldlos bezahlt.

Die Ausgangslage – Kids: 2 , Auto: 0

Als kleine Familie mit zwei kleinen Kindern wohnen wir im zentralen Stadtteil Prenzlauer Berg. Auf ein eigenes Auto wird verzichtet, da es die meiste Zeit ungenutzt stehen und dauerhaft Kosten verursachen würde. Um von A nach B zu kommen, wird ein Mix aus traditionellen und modernen Mobilitätsangeboten genutzt.

Eigenes Fahrrad als erste Wahl – gefolgt von ÖPNV

Bei uns ist das Fahrrad für die meisten Strecken die erste Wahl. Nachbarn, Freunde und Kollegen bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Kita oder Schule, obwohl die Strecke locker mit Fahrrad zurück gelegt werden kann. Wir fahren mit dem Fahrrad – wenn ein Kind dabei ist, kommt der Kinder-Fahrradsitz zum Einsatz, wenn beide Kinder dabei sind, wird der Fahrradanhänger von Thule genutzt. Nach dem Stop an der Kita geht es mit dem Rad gleich weiter zur Arbeit. Kurze Erledigungen und Termine werden ebenfalls mit dem Rad erledigt.

Der ÖPNV in Berlin ist häufig die Alternative bei schlechtem Wetter oder bei längeren Strecken. Die Voraussetzung muss erfüllt sein, dass lange Wartezeiten und mehrere Umstiege nicht Bestandteil der zurückzulegenden Strecke sind. Fehlende, defekte oder unterdimensionierte Aufzüge an den Stationen sind mit Kinderwagen eine Herausforderung.

Car-Sharing für Tagesausflüge oder große Einkäufe

Wir sind als Familie viel unterwegs, einige Ziele sind aber schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Entweder dauert die Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln viel länger oder ist mit zahlreichen Umstiegen verbunden. Free-Floating Carsharing Angebote sind dann meistens unsere Wahl, um von A nach B zu kommen. Die Fahrzeuge von Car2Go und DriveNow sind meist so geräumig, dass Kind und Kegel locker ins Auto passen. Was auffällt, meist steht ein Fahrzeug genau dann mehrere Minuten Laufweg entfernt, wenn man es schnell benötigt. Wünschenswert wäre die Verknüpfung mit weiteren Mobility Services, wie Bike- oder Scooter-Sharing oder die signifikante Vergrößerung der Flotte.

Die Kosten von etwa 90 Euro für eine Tagesnutzung schrecken erstmal ab, da sie transparent vermittelt werden. Denkt man genauer darüber nach, sieht die Geschichte anders aus. Die meisten Autobesitzer haben wahrscheinlich nicht im Kopf, was der Luxus eines eigenen PKWs kostet. Neben Kosten für Benzin oder Diesel, müssen auch Wartungskosten, Versicherung, Steuern, Parkgebühren und Wertverlust mit betrachtet werden. Die fehlende Transparenz führt dazu, dass Carsharing als eher teuer wahrgenommen wird.

Auch große Einkäufe werden mit den Fahrzeugen der Car-Sharing Dienste erledigt.

Scooter Sharing oder Bike Sharing für kurze Einfachstrecken

Wer kenn das nicht: Man muss für paar Tage auf Geschäftsreise und nutz den Fernzug vom nächsten Bahnhof. Das Fahrrad ist das schnellste und günstigste Verkehrsmittel, um zum Zug zu kommen. Das eigene Fahrrad möchte man ungern für ein paar Tage am Bahnhof stehen lassen. Für dieses Szenario werden bei uns die vorhandenen Free Floating Bike-Sharing Angebote genutzt. Die Räder stehen an fast jeder Ecke und die Nutzung ist kinderleicht. Die Kosten für kurze Fahrten belaufen sich auf maximal 50 Cent. Bike-Sharing ist natürlich nur eine Option, wenn man ohne Kleinkinder unterwegs ist. Als Alternative zum Bike Sharing wird das Angebot von Coup genutzt, mit den Elektrorollern kommt man auch schnell von A nach B.


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Ride-Sharing und Taxi 

In Berlin gibt es mit allygator und Clevershuttle bereits zwei Anbieter von Ride-Sharing Diensten. Soll eine kürzere Strecke zurückgelegt werden, für die das Fahrrad nicht geeignet ist, da Strecke zu lang oder er Anlass unpassend ist, sind die Shuttle Dienste die nächste Wahl. Die Dienste bieten einen guten Service bei attraktiven Preis. Außerdem werden im Idealfall mehrere Fahrgäste in einem Fahrzeug gepoolt, was hoffentlich dazu führt, dass die Zahl der Fahrzeuge auf der Straße weiter sinkt. Häufig ergeben sich auch nette Gespräche mit den anderen Fahrgästen.

Störend ist bei den Ride-Sharing Dienten die geringe Verfügbarkeit, die unter anderem von rechtlichen Rahmenbedingungen verursacht wird. Allygator Shuttle ist nur am Wochenende und dann auch nur abends verfügbar. Die geringe Größe der Flotte und die Tatsache, dass die Fahrten auf Grund der Kooperation mit dem ADAC nichts kosten, passen nicht mit der Nachfrage überein. Clevershuttle hat eine größere Flotte im Einsatz, die aber häufig auch nicht ausreicht, um attraktive Fahrtangebote zu unterbreiten. Eine Lockerung des gesetzlichen Rahmens wäre wünschenswert, damit die Shuttle Dienste ihr Angebot nach den Bedürfnissen der Kunden ausbauen können.

Sollte kein Shuttle verfügbar sein, gibt es immer noch die Möglichkeit, ein Taxi über myTaxi oder Uber zu rufen. Die Verfügbarkeit ist meist gut, auch wenn der Service häufig freundlicher sein könnte.

Wenn man mit Kindern im Taxi oder Ride-Sharing Dienst unterwegs ist, müssen Kindersitze meist mitgenommen werden, da keine passenden im Fahrzeug vorhanden sind. Am Anfang war es gewöhnungsbedürftig, mittlerweile hat man sich darauf eingestellt. Wünschenswert wäre ein kinderfreundliches Angebot.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ein Leben ohne eigenes Auto in einer Großstadt wie Berlin immer komfortabler wird. Dazu leistet die wachsende Anzahl der Mobilitätsdienste eine erheblichen Beitrag. Viele Fahrzeuge bei uns in der Straße sind Stehzeuge, da sie kaum genutzt werden. Baumaßnahmen mit einer Parkverbotszone, die sich über eine Straßenlänge von mehreren hundert Metern hingezogen hat, haben verdeutlicht, wie viel Platz frei werden kann, wenn mehr Einwohner auf das eigene Auto verzichten und die zahlreichen Alternativen nutzen. Der Platz kann für weiteren Wohnraum und Grün- oder Freizeitflächen genutzt werden. Davon würden alle profitieren.

Wünschenswert wäre eine bessere Vernetzung der unterschiedlichen Dienste. Ohne eigenes Auto ist man sowieso darauf angewiesen, unterschiedliche Verkehrsmittel zu nutzen. Die Anbieter sollten sich in Partnerschaften enger zusammentun, damit man sich nicht für jede App extra registrieren muss. Als Vorbild können Plattform wie Didi Chuxing oder Grab gesehen werden. Die asiatischen Player haben erkannt, dass der Erfolg in einem Network of Networks liegt.

Viel Potential liegt auch in den Ride-Sharing Diensten, die Vorteile sind bisher nur im Ansatz erkennbar. Es ist Zeit dafür, dass die Gesetzeslage angepasst wird, damit die unterschiedlichen Player das volle Potential ausspielen können und bedarfsgerechte Dienste für Familien und andere Bevölkerungsgruppen getestet werden können.

Bild: GetMobility.de (alle Rechte vorbehalten)

Testbericht: Bike-Sharing Dienst Mobike in Berlin

In den letzten Wochen hat der Bike-Sharing Dienst Mobike seine Flotte an Rädern in Berlin erhöht, wir haben das zum Anlass genommen, um den Dienst zu testen.

Registrierung bei Mobike

Die Registrierung über die App lief problemlos und war innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Als Nutzer muss man nur Namen und Handynummer angeben, sowie Kreditkarten-Daten für die Abrechnung. Was störend war, bei der Registrierung muss der Nutzer undurchsichtigen AGBs und Datenschutz-Erklärungen zustimmen, das erweckt nicht gerade Vertrauen. Von der Hinterlegten Kreditkarte wird 1 Euro als Kaution eingezogen, wahrscheinlich um die Karte zu verifizieren.


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Fahrrad finden und öffnen

Mobike bietet eine übersichtliche App, mittels derer die Fahrräder lokalisiert werden können. Ähnlich wie bei den Car-Sharing Diensten, lassen sich über die App auch Räder reservieren. Die Reservierung ist bis zu 15 Minuten gültig und ist kostenlos. Am Fahrrad angekommen, reicht es, den QR-Code mittels der App zu scannen, um das Fahrrad zu entsperren.

Fahrräder klein und mit Vollgummireifen

Die Fahrräder sind nur für kürzeste Strecken geeignet. Die Räder sind recht klein und haben eher die Größe eines Kinderfahrrads. Eine Gangschaltung fehlt auch. Beides führt dazu, dass die Trittfrequenz sehr hoch sein muss, um vorwärts zu kommen. Die Reifen sind schmal und aus Vollgummi, das wirkt sich negativ auf den Fahrkomfort aus. Fazit ist, dass sich die Fahrräder für eine kurze Strecke mittelmäßig eignen, lange Strecken können damit aber nicht zurückgelegt werden.

Nach der Fahrt

Das gemietete Rad kann einfach abgestellt werden und muss mittels montiertem Bügelschloss verschlossen werden. Sobald das Rad abgeschlossen ist, wird die Fahrt beendet und abgerechnet.

Bezahlung der Bike-Sharing Fahrt

Die Bezahlung bei Mobike ist gewöhnungsbedürftig und wird einige Kunden abschrecken. Um die Kosten von 50 Ct. pro 30 Minuten Fahrzeit zu bezahlen, muss zuerst Guthaben auf das Konto geladen werden. Es können Summen zwischen 5 und 50 Euro in das Wallet geladen werden. Ist das Guthaben aufgebraucht oder negativ, kann der Nutzer kein Fahrrad mehr ausleihen.

Zusammenfassung

Das free-floating Bike-Sharing von Mobike ist eine gute Möglichkeit, um kurze Strecken, wie den Weg zur Bahn oder zu einem Car-Sharing Auto zurückzulegen. Für längere Strecken sind die Räder leider nicht geeignet. Die geringen Kosten von 50 ct. pro 30 Minuten werden bestimmt den einen oder anderen Nutzer zur spontanen Buchung  motivieren.

Bild: GetMobility (alle Rechte vorbehalten)