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Car2Go in Chicago

Daimler startet mit seinem Carsharing-Service Car2Go in Chicago. Die US-Stadt markiert den 25. Markt, den Daimler ins Visier nimmt. Der Service startet mit 400 umweltfreundlichen Autos: ein Mix aus Smart Fortwos, kompakten Mercedes-Benz Limousinen und SUVs. Car2Go ist eine Tochtergesellschaft von Daimler North America.

Car2Go’s CEO Oliver Reppert sagt, dass Carsharing weltweit weiter an Dynamik gewinnt, da immer mehr Menschen in dichte Stadtkerne ziehen und nach einfachen, bedarfsgerechten und umweltfreundlichen Lösungen für kurz- oder langfristige Reisen suchen.

Carsharing auf dem Vormarsch

Daimler war einer der ersten Automobilhersteller, der in das Carsharing-Geschäft eingestiegen ist. Viele andere sind gefolgt, von denen einige erst in den letzten Monaten Pläne in dieses Geschäftsfeld angekündigt haben. Im Jahr 2016 startete BMW’s ReachNow in Nordamerika und General Motors begann den Service Maven. Der VW-Konzern kündigte im Juli an, im nächsten Jahr mit seinem Carsharing-Service We in Deutschland an den Start zu gehen. Dabei sollen ausschließlich Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Ab 2020 sollen weitere Großstädte in Europa, Nordamerika und Asien hinzukommen. Auch Volvo und Renault kündigten Pläne für einen Carsharing-Service an.

Der Carsharing-Service Car2Go hat laut Website des Unternehmens weltweit mehr als 3 Millionen registrierte Mitglieder. Mit der Hinzunahme von Chicago ist Car2Go nun in 10 nordamerikanischen Städten, 14 in Europa und einer in China vertreten und hat dabei weltweit 3,3 Millionen Mitglieder, davon über eine Million in den USA und Kanada.

Bild: www.brandhub.car2go.com (Rechte vorbehalten)

Daimler und Bosch – autonome Taxis in Kalifornien

Daimler und Bosch schließen sich für einen gemeinsamen Taxi-Piloten in Kalifornien zusammen. Die Taxen werden autonom fahren und in der zweiten Jahreshälfte in 2019 auf die Straßen gehen.

Am Mittwoch (11.07.2018) gab Daimler die Lancierung des vollautomatisierten Shuttle-Services bekannt. Der Service wird in Silicon Valley auf ausgewählten Straßen betrieben. In welcher Stadt der Dienst genau fahren wird, gab Daimler jedoch nicht preis.  Für den Service werden Mercedes-Benz Fahrzeuge eingesetzt, die aus Sicherheitsgründen auch jeweils mit einem menschlichen Fahrer ausgestattet sind. Während der Pilot-Phase werden die Fahrten den Fahrgästen kostenlos angeboten. Neben dem Ruf-Service wird Daimler zusätzlich eine Flotte autonomer Fahrzeuge testen. 

Der Autohersteller arbeitet in diesem Projekt mit Bosch zusammen. Die Zusammenarbeit wurde bereits im April 2017 beschlossen und bezieht sich ausschließlich auf autonome Fahrzeuge. Daimler stellt Test-Fahrzeuge sowie die Anlagen bereit, Bosch steuert die benötigte Hardware bei. Der US-Techkonzern Nvidia wurde für die Bereitstellung einer geeigneten Software sowie einer KI-Plattform ausgewählt. Die Unternehmen planen bis 2020 für eine Massenfertigung betriebsbereit zu sein.

Auf der Pressekonferenz vergangenen Mittwoch gab Michael Hafner, Head of Automated Driving bei Daimler, bekannt, dass Sicherheit eine Priorität im Programm für autonomes Fahren darstelle: „Entscheidend ist, ein sicheres, zuverlässiges und serienreifes System einzuführen.

aimler und Bosch schließen sich für einen gemeinsamen Taxi-Piloten in Kalifornien zusammen. Die Taxen werden autonom fahren und in der zweiten Jahreshälfte in 2019 auf die Straßen gehen.
Bosch und Daimler beschleunigen die Entwicklung des vollautomatisierten und fahrerlosen Fahrens (SAE-Level 4/5) in der Stadt. Entscheidend für vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren im urbanen Umfeld ist das zuverlässige Erkennen des Fahrzeugumfelds mithilfe unterschiedlicher Sensoren.

Mit dem Vorhaben tritt Daimler einem weiten Kreis von Technologieunternehmen und Autoherstellern bei, die sich ebenfalls auf die Entwicklung und Einführung autonomer Shuttle-Services in diesem und im nächsten Jahr konzentriert haben. Waymo, ein Unternehmen von Google, plant die Lancierung eines vollautomatisierten Auto-Services Ende 2018 in Phoenix (Bundesstaat Arizona). Das gleiche gilt für Cruise (General Motors) in 2019 in San Francisco. Uber gab bekannt, das Testen ihrer autonomer Fahrzeuge im Sommer wieder aufzunehmen, nachdem sie ihr Pilotprojekt in Arizona nach einem Verkehrsunfall stoppen mussten.

Bild: http://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Bosch-und-Daimler-Metropole-in-Kalifornien-wird-Pilotstadt-fuer-automatisiertes-Fahren.xhtml?oid=40688558
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Bestätigt: BMW und Daimler vereinbaren Bündelung ihrer Mobilitätsdienste

Seit längerem wurde darüber spekuliert, jetzt melden beide Unternehmen Vollzug. Die beiden Automobilkonzerne Daimler und BMW legen die Mobilitätsdienste zusammen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen Services für nachhaltige, urbane Mobilität aus einer Hand anbieten.

Strategischer Ausbau der Mobilitätsdienste geplant

Die Tochtergesellschaften und Beteiligungen in den Bereichen Car-Sahring, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität werden in das Gemeinschaftsunternehmen eingebracht. Das Portfolio soll in den kommenden Jahren gemeinsam weiter strategisch ausgebaut werden. Die Fusion der Dienste muss noch von den zuständigen Wettbewerbsbehörden freigegeben werden. Beide Unternehmen sollen jeweils fünfzig Prozent der Anteile an dem Joint Venture-Modell halten. Die beiden Unternehmen werden mit ihrem jeweiligen Kerngeschäft auch künftig weiterhin im Wettbewerb stehen. Wie das gemeinsame Unternehmen heißen wird und welche Markenstrategie verfolgt wird, wurde noch nicht kommuniziert.

Fünf Bereiche im gemeinsamen Unternehmen

Folgende Bereiche sollen in dem Joint-Venture vereint werden:

Multimodal und On-Demand Mobility mit moovel und ReachNow

Die intelligente und nahtlose Vernetzung von verschiedenen Mobilitätsangeboten – inklusive Buchung und Bezahlung – stellt einen großen Mehrwert für die Nutzer dar. Darüber hinaus bietet die multimodale Plattform Lösungsansätze für die Herausforderungen des urbanen Individualverkehrs. Unbekannt ist, ob beide Angebote verschmelzen werden oder parallel bestehen bleiben.

CarSharing mit Car2Go und DriveNow

Car2Go und DriveNow haben in Summe 20.000 Fahrzeuge in 31 internationalen Metropolen. CarSharing erlaubt, die Auslastung von Fahrzeugen zu erhöhen und damit zur Reduktion der Gesamtzahl von Fahrzeugen in den Städten beizutragen. Mehr als vier Mio. Kunden nutzen bereits diese CarSharing-Angebote. Ob einer der Marken verschwinden wird, ist noch nicht bekannt.

Ride-Hailing mit mytaxi, Chauffeur Privé, Clever Taxi und Beat

Mit Europas größter Taxi-App ganz einfach ein Taxi bestellen oder in Frankreich einen lizensierten Fahrer für eine Fahrt in den französischen Metropolen nutzen. Insgesamt 13 Mio. Kunden und rund 140.000 Fahrer nutzen heute schon die moderne, praktische und schnelle Art des Ride-Hailing mit mytaxi, Clever Taxi und Beat sowie dem Fahrdienstvermittler Chauffeur Privé. Innovative Angebote wie mytaximatch, bei dem sich unbekannte Menschen per Fingertipp ein Taxi teilen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrsaufkommens, indem zahlreiche individuelle Fahrten im urbanen Raum überflüssig werden.

Parking mit ParkNow und Parkmobile Group/Parkmobile LLC:

Ticket- und bargeldloses Parken am Straßenrand oder Suchen, Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen in Parkhäusern. Der innovative, digitale Parkdienst reduziert damit Zeit und Zahl der Fahrten, die Menschen für die Parkplatzsuche aufwenden und verringert damit das Verkehrsaufkommen signifikant. Denn der Parksuchverkehr macht heute etwa 30% des Stadtverkehrs aus.

Charging mit ChargeNow und Digital Charging Solutions:

Einfacher Zugang (Finden, Laden, Bezahlen) zum größten Netz an öffentlichen Ladestationen mit mehr als 143.000 Ladepunkten weltweit. Zusammen mit privilegierten Parkplätzen in den Städten unterstützt dies den Ausbau der Elektromobilität. Es ermöglicht den Menschen, Elektromobilität leicht in ihre Mobilitätsbedürfnisse zu integrieren und diese Antriebsform besser kennenzulernen. Auch hier ist nicht bekannt, ob beide Angebote verschmelzen werden.

Beide Unternehmen verfolgen schon seit ein paar Jahren, einer der führenden Anbieter bei innovativen Mobilitätsdienstleistungen zu werden. Bisher sind beide Konzerne aber weit hinter den führenden Anbietern wie Uber, Didi oder Lyft zurückgeblieben. Es ist zu hoffen, dass das Joint-Venture eine höhere Schlagzahl an den Tag legt, um die Zukunft der Mobilität ernsthaft mitgehalten zu können. Interessant auch, dass beide Unternehmen die Fäden für die Gestaltung der Zukunft aus der Hand geben.

Ganzheitliches Ökosystem an Mobilitätsdiensten

Die Partner planen, die Angebote besser zu vernetzen, um den Kunden ein ganzheitliches Ökosystem an Mobilitätsdiensten anbieten zu können. Die BMW Group und die Daimler AG wollen den Ausbau dieses neuen Geschäftsmodells gemeinsam nachhaltig vorantreiben sowie eine schnelle, weltweite Skalierung des Angebots ermöglichen.

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG kommentiert den Zusammenschluss wie folgt: „Die geplante Bündelung unserer Mobilitätsdienste zu einem digitalen Ökosystem ist einzigartig. Mit dieser Allianz erleichtern wir unseren Kunden den Einstieg in die emissionsfreie Mobilität der Zukunft. Im Wettstreit um die besten Premium-Fahrzeuge bleiben wir Wettbewerber. Mit der geplanten Zusammenlegung unserer Mobilitätsdienste setzen wir ein Zeichen in Richtung neue Wettbewerber und bündeln unsere Kräfte“.

„Als Pioniere des Automobilbaus werden wir nicht anderen das Feld überlassen, wenn es um die urbane Mobilität der Zukunft geht. Es wird zukünftig mehr Menschen als heute geben, die im urbanen Raum auf ein eigenes Auto verzichten, aber trotzdem sehr mobil sein möchten. Um ein einzigartiges, nachhaltiges Ökosystem für urbane Mobilität zu entwickeln, wollen wir unsere Expertise und Erfahrung bündeln“, sagte Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Bild: Daimler AG (alle Rechte vorbehalten)

Daimler und BMW vor Einigung bei Fusion der Mobilitätsdienste

Die beiden Automobilkonzerne BMW und Daimler scheinen sich laut Manager Magazin auf eine Fusion unterschiedlicher Mobilitätsdienste geeinigt haben. Im Fokus wird die Fusion der beiden Carsharing Dienste DriveNow und car2go stehen, aber auch andere Dienste sollen von beiden Partnern in das Unternehmen mit eingebracht werden. Der Sitz des Gemeinschaftsunternehmens soll in Berlin sein.

Partner auf Augenhöhe im neuen Unternehmen

In das Gemeinschaftsunternehmen, an dem beide Konzerne 50% halten werden, sollen auch die Dienste MyTaxi und Moovel von Daimler sowie ParkNow und ReachNow von BMW mit einfließen. Die genannten Unternehmen gehören zu 100% den jeweiligen Konzernen. Die Daimler-Beteiligungen, wie Blacklane, Chauffeur Privé oder CleverShuttle scheinen nicht mit in das Gemeinschaftsunternehmen zu wandern. ReachNow ist der Carsharing, bzw. Ride-Hailing Ableger von BMW in den USA und China.

Lange Verhandlung über Fusion der Mobilitätsdienste

Über die Fusion wird schon seit über einem Jahr spekuliert, so lange soll auch schon über Details verhandelt werden. In den letzten Wochen haben sowohl BMW als auch Daimler die jeweiligen Car-Sharing-Partner Sixt und Europcar aus den Unternehmen DriveNow und car2go herausgekauft. Diese Schritte wurden als Vorboten für eine bevorstehende Fusion gesehen. Zugleich nutzt der Autovermieter Sixt die gewonnene Freiheit, um eine eigene Car-Sharing und Mobilitätsplattform aufzubauen.

Mit ausreichend Schlagkraft in die Zukunft?

Wenn die Gespräche über eine Fusion schon so lange gedauert haben, ist fraglich, ob das neue Unternehmen eine hohe Schlagkraft entwickeln kann, oder durch Bürokratie und Verhandlungen ausgebremst wird. Daraus könnte sich ein Vorteil für die andere Markteilnehmer entstehen.

Durch die Fusion zu einer Plattform, wollen sich die beiden Hersteller gegen die dominierende Konkurrenz Uber, Lyft oder Didi Chuxing positionieren. Im Vergleich zu den genannten Plattformen ist auch das geplante Gemeinschaftsunternehmen ein Zwerg. Die Carsharing Anbieter kommen zusammen auf etwa 4 Mio. Nutzer. Die Zahl Nutzer aller Dienste zusammen, die in die Fusion mit einfließen sollen, dürfte bei unter 20 Mio. liegen. Plattformen wie Uber und Didi haben Nutzerzahlen im hohen dreistelligen Millionenbereich.

Bild: DriveNow (alle Rechte vorbehalten)

Auto gegen Flatrate: Mercedes-Benz steigt ins Abo-Geschäft ein

Flexible Miete statt Kauf, Leasing oder Finanzierung ist eine neue Mode im Autohandel. Mercedes-Benz startet mit Daimler Financial Services das Angebot Flexperience. Für eine monatlich fixe Rate können sich die Interessenten bis zu zwölf neue Mercedes-Benz Fahrzeuge im Laufe eines Jahres aussuchen. Die Rate umfasst Versicherung, Wartung und Reparaturen bei einer jährlichen Laufleistung von 36.000 Kilometern pro Jahr.

me Flexperience App als Steuerzentrale

Gesteuert wird das Angebot über die App me Flexperience, die den Vermietungsprozess digitalisiert. Der Kunde kann sich über die App das Fahrzeug auswählen und die Abholung und Rückhabe managen. Die App gibt zudem einen vollständigen Überblick über Miethistorie und Kosten sowie dank Konnektivität auch über Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Tankfüll- und Kilometerstand. Das digitale Setup soll dabei helfen, neue Kundengruppen anzusprechen, die bisher vor den bestehenden Angeboten zurückgeschreckt sind und eher auf Nutzen statt Besitzen aus sind.

Schneller Fahrzeugwechsel eher selten

Es wird das Szenario gezeichnet, dass sich die Kunden mal schnell ein Cabrio oder SUV ausleihen, um das Wochenende zu genießen. Zur Arbeit wird in der sportlichen A-Klasse gefahren und die S-Klasse wird genutzt, um zum Date zu fahren. Da pro Jahr nur 12 Fahrzeugwechsel möglich sind, ist das Kontingent schnell erschöpft. Fürs Marketing ist das bestimmt hilfreich, in Realität werden die Fahrzeuge seltener ausgetauscht werden.

Der neue Dienst wird zuerst mit zwei goßen Autohandelsgruppen getestet und basiert auf dem bestehenden Mercedes-Benz Rent Angebot, der Autovermietung der Mercedes-Benz Bank. Durch die zusätzliche Nachfrage soll die Flotte der Autovermietung weiter ausgelastet werden.

Porsche und Volvo haben vorgelegt

Damit folgt Daimler einem Modell, das von anderen Automobilherstellern schon getestet wird. Der Sportwagenhersteller Porsche testet seit mehreren Monaten ein ähnliches Modell in den USA. Für eine Flatrate in Höhe von 3.000 Dollar pro Monat können die Teilnehmer einen Porsche fahren und bei Bedarf zwischen mehreren Fahrzeugen wechseln. Der Automobilhersteller Volvo bietet ein Abo-Modell für den VX40 an, dabei kann aber nicht zwischen unterschiedlichen Fahrzeugtypen gewechselt werden. Für das erste Elektrofahrzeug Polestar ist ebenfalls ein Abo-Modell geplant.

Bild: Daimler (alle Rechte vorbehalten)

Ride-Sharing: ViaVan startet in Amsterdam

ViaVan, das Joint-Venture zwischen dem amerikanischen Startup Via und Mercedes-Benz Vans bringt seinen Ride-Sharing Dienst nach Amsterdam. Damit wird das Unternehmen zum ersten Mal mit einem eigenen Angebot in Europa aktiv. In den kommenden Monaten sollen die Städte Berlin und London folgen.

Ride-Sharing zu attraktiven Preisen

Das Konzept hinter ViaVan ist mit dem von Anbietern wie door2door, UberPool oder ioki vergleichbar und funktioniert wie folgt. Der Kunde gibt Start und Zieladresse ein und erhält darauf basierend ein Fahrtangebot, inklusive Preisangabe und Anfahrtszeit. Wenn der Kunde das Angebot annimmt, kommt der Fahrtauftrag zustande. Der Fahrer holt den Kunden ab und bringt ihn zum Ziel, bezahlt wird bargeldlos über die App. Um die Effizienz des Systems zu erhöhen, wird mit virtuellen Haltestellen gearbeitet. Der Nutzer wird meist nicht direkt an der Haustür abgeholt, sondern an einem Punkt, der verkehrstechnisch günstiger liegt und paar Meter von der Haustür entfernt ist. Meist handelt es sich dabei um Straßenkreuzungen. Um attraktive Priese bieten zu können, werden mehrere Fahrgäste in einem Fahrzeug gepoolt, falls sie auf deiner ähnlichen Strecke unterwegs sind.

Flatrate in der Innenstadt

Interessant ist auch die Preisgestaltung. In einer Zone, die die Innenstadt abdeckt, werden die Fahrten zu einem Festpreis von 5 Euro angeboten. Während der Startphase wird der Preis auf 2 Euro pro Fahrt reduziert. ViaVan testet damit ein Preismodell, das im europäischen Raum noch wenig von Ride-Sharing Diensten erprobt wurde. Meist kommt ein Preismodell zum Einsatz, das auf Zeit und gefahrenen Kilometern basiert. Längere Strecken, die aus dem Innenstadtbereich raus gehen, werden bei ViaVan auch nach Distanz abgerechnet. Preislich liegt der Fahrdienst deutlich über dem ÖPNV,  eine Einzelfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln liegt bei 3 Euro. In Amsterdam ist der ÖPNV eigentlich gut ausgebaut, trotzdem scheint ViaVan davon überzeugt zu sein, dass der Dienst gut angenommen wird.

Joint Venture von Mercedes Benz und Via

ViaVan ist ein Joint-Venture von Via Transportation und Mercedes-Benz Vans, das im letzten Jahr an den Start gebracht wurde. Das Unternehmen will den in den USA erfolgreich eingeführten Ride-Sharing Dienst nach Europa bringen. In New York City werden jeden Monat 1.5 Mio. Fahrten absolviert, weltweit wurden bisher mehr als 30 Mio. Fahrten durchgeführt. In London wartet das Unternehmen auf die Genehmigung der TfL, der Prozess zieht sich seit mehreren Monaten hin. In Berlin will ViaVan das Angebot BerlKönig der BVG betreiben. Geplant ist ein Start im Frühjahr 2018. Ob es dabei bleibt, ist fraglich. Ein Blick auf die Stellenausschreibungen verrät, dass es schwierig zu sein scheint, ein passendes Team zu finden. Mittlerweile regt sich auch Widerstand gegen den Dienst aus mehrere Richtungen.

Bild: ViaVan

Car-Sharing: Daimler übernimmt Anteile an car2go von Europcar – weiterer Schritt zur Fusion mit DriveNow?

Daimler Mobility Services übernimmt alle Anteile an der car2go Europe GmbH von Joint Venture Partner Europcar Group. Durch den Erwerb der car2go Europe Anteile wird Daimler Mobility Services alleiniger Eigentümer von car2go Europe, sobald die Genehmigung durch die zuständigen Behörden erfolgt ist. Einen ähnlichen Schritt hat kürzlich der Mitbewerber BMW mit DriveNow vollzogen. BMW hat dem Autovermieter Sixt alle DriveNow Anteile für einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag abgekauft.

Weiterer Schritt zur Fusion mit DriveNow?

„In den letzten Monaten haben wir mit gezielten Investitionen in Mobilitätsdienste unser Portfolio erweitert und unser Mobilitäts-Ökosystem weiter verstärkt. Mit der kompletten Übernahme der car2go Europe Anteile folgen wir dieser Strategie“, erklärte Jörg Lamparter, Head of Mobility Services bei Daimler. Der Schritt kann als weiterer Vorbote für eine geplante Fusion von Mobilitätsdiensten der beiden großen Premiumhersteller gesehen werden. Gerüchten zufolge wollen beide Unternehmen eine Joint Venture gründen, in das Mobility Services wie DriveNow, PartNow, car2go und co. eingebracht werden sollen. Ohne Europcar und Sixt wird dieses Ziel einfacher zu erreichen sein.

Daimler baut Mobilitätsportfolio weiter aus

Offiziell heißt es, dass Daimler Mobility Services das Mobilitätsportfolio und die Kundenbasis weiter ausbauen will – gleichzeitig werden die Nutzer von der Bündelung von Mobilitätsprodukten weiter profitieren. Aus 24 Millionen Anmietungen allein im Jahr 2017 hat car2go wertvolle Erkenntnisse über die Wünsche der Kunden erlangt. Diese Erkenntnisse sind eine wertvolle Grundlage für die CASE-Strategie von Daimler, mit der sich das Unternehmen zu einem vollständig verbundenen, autonomen gemeinsamen Portfolio von Elektrofahrzeugen entwickeln möchte. car2go verfügt über Algorithmen zur Vorhersage der Mobilitätsnachfrage, die eine gezielte Steuerung der Flotten erlaubt. Das Know-how ist ein wesentliches Element für die Steuerung autonomer Fahrzeug-Flotten.

17,8 Millionen Kunden nutzen car2go, moovel und mytaxi

Zusätzlich zu car2go zeichnet Daimler Mobility Services für moovel und mytaxi verantwortlich: Die Mobilitätsplattform moovel bietet On-Demand-Zugang zu verschiedenen Mobilitäts-angeboten einschließlich Buchung und Bezahlung. mytaxi ist Marktführer unter den Apps für Taxibestellungen in Europa. Außerdem hält Daimler Mobility Services Minderheitsanteile an Blacklane, Careem, Flixbus, Turo und Via. Bei car2go, moovel und mytaxi mit ihrer Präsenz in über 100 Städten Europas, Nordamerikas und Chinas sind insgesamt 17,8 Millionen Kunden registriert

Bild: Daimler (alle Rechte vorbehalten)

Text basiert auf der Pressemitteilung der Daimler AG

Peer-to-Peer-Carsharing: Turo startet in Deutschland

Der amerikanische Anbieter Turo startet am Freitag sein Peer-to-Peer-Carsharing Angebot in Deutschland. Bisher ist das Startup in den USA, Kanada und Großbritannien aktiv.

Start nach Daimler Investment

Dass die Marke nach Deutschland kommt, ist seit dem Spätsommer klar.  Im Sommer hat sich Daimler finanziell an Turo beteiligt. Als Teil des Deals hat Turo gleichzeitig das P2P-Angebot Croove von Daimler übernommen. Croove wurde seitdem als Croove by Turo weitergeführt. In dem nächsten Schritt verschwindet die Marke Croove und das Angebot läuft unter Turo. Damit startet das Unternehmen nicht von vorne, sondern kann auf eine existierende Nutzer- und Vermieter-Basis in Berlin und München aufbauen. Nach dem Start unter dem Namen Turo wird die Plattform für Fahrzeugbesitzer und Nutzer in ganz Deutschland geöffnet.

Aufsehen durch ausgefallene Modelle

Unter den Peer-to-Peer-Carsharing Diensten positioniert sich Turo im Premium-Segment. Vor allem mit der Vermietung von besonderen Fahrzeugen macht das Unternehmen auf sich aufmerksam und gewinnt. In den letzten Tagen erzielte die Plattform viel Aufmerksamkeit durch die Vermietung des Tesla Model 3 – Kunden und Medien haben die Chance genutzt, das getypte Fahrzeug zu testen.

“Der Start von Turo in Deutschland ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung unserer Mission. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unserem strategischen Investor Daimler und unserem Versicherungspartner Allianz, um den Zugang zu Autobesitz und flexiblem Reisen auf einem der weltweit führenden Automobilmärkte zu erleichtern“, sagte Andre Haddad, CEO von Turo. “Wir sehen unser anhaltend starkes Wachstum und unsere Dynamik – Ende 2017 haben wir 200.000 Listings und 5 Millionen Nutzer erreicht – als ein deutliches Zeichen dafür, dass die Autobesitzer bereit sind, ihre Fahrzeuge gewinnbringend zu teilen, und die Reisenden großes Interesse daran haben, ihre Abenteuer noch individueller zu gestalten.”

Peer-to-Peer-Carsharing tut sich noch schwer

Als Mitbewerber sind in Deutschland Drivy und SnappCar unterwegs. SnappCar ist kürzlich in den Markt eingetreten, durch eine Übernahme von Tamyca. Drivy kommt ursprüngliche aus Frankreich und hat sich in Deutschland durch die Übernahme von Autonetzer und Nachbarschaftsauto in eine komfortable Situation gebracht. Bisher hat sich Peer-to-Peer-Carsharing in Deutschland noch nicht wirklich durchgesetzt. Das liegt vor allem daran, dass die Fahrzeuge einen hohen Stellenwert bei den Besitzern haben. Außerdem ist der Verleihprozess ohne die technische Ausrüstung der Fahrzeuge umständlich und schreckt die Nutzer auf beiden Seiten ab. Um diese Herausforderung anzugehen, hat Drivy das Produkt Drivy Pro gestartet, bei dem gewerbliche Autovermietungen Zugang zu der Plattform erhalten.

Über Peer-to-Peer-Carscharing Plattform Turo

Turo wurde 2009 in San Francisco gegründet und hat sich seitdem laut eigenen Angaben zum größten Anbieter für Peer-to-Peer-Carsharing weltweit entwickelt. Es ist weitläufig bekannt, dass die Autos im Durchschnitt mer als 23 Stunden pro Tag still stehen und schnell an Wert verlieren. Das Unternehmen will diese ungenutzten Potentiale durch die angebotene Dienstleistung optimieren. Für Reisende wird eine flexible Mobilitätslösung angeboten und Autobesitzer bekommen ein wertvolles Werkzeug an die Hand, um die Kosten ihrer Fahrzeuge auszugleichen.

Bei den wichtigsten Kennzahlen, wie Nutzer, gelistete Fahrzeuge und Trip Days kann Turo beachtliche Zahlen vorweisen. Für jede Kennzahl lag das Wachstum bei mehr als 100 Prozent von Jahr zu Jahr. Ende 2017 waren insgesamt 5 Mio. Nutzer registriert, 200.000 Fahrzeuge gelistet und es wurden mehr als 4 Mio. Trip Days verzeichnet.

Durch Plattformen wie Turo lassen sich die Unit Economics für die Fahrzeugbesitzer positive beeinflussen. Einige Nutzer konnten durch die Vermietung die monatlichen Raten für Finanzierung oder Leasing refinanzieren. Bei außergewöhnlichen Fahrzeugen, wie z.B. bei einem Porsche 911 (Model 2013) in Las Vegas oder einem Tesla Model X in San Francisco, lagen die erzielten Umsätze bei mehr als 30.000 € pro Jahr.

Bild: Turo (alle Rechte vorbehalten)

DigitalLife@Daimler – digitale Transformation und Hackathons

Daimler hat in den letzten Jahren mehrere Initiativen ins Leben gerufen, um die digitale Transformation in der Automobilindustrie mitzugestalten. Eine davon ist DigitalLife@Daimler. DigitalLife treibt konzernweit die digitale Transformation voran und setzt Projekte zum digitalen Wandel im Unternehmen um. Dabei sind folgende Schwerpunkte gesetzt: Strategie (#transform), Innovationskultur (#ideate), Mitarbeitervernetzung (#collaborate) und Unternehmenskultur (#change). Das spannende ist, dass Der Fokus ist auf die interne Transformation gerichtet ist, also wie sich Daimler als Organisation wandeln kann, um weiterhin eine führende Rolle zu spielen. Bei DigitalLife stehen trotz Digitalisierung immer die Menschen im Mittelpunkt – egal ob Kunde oder Mitarbeiter.

Mitarbeiter müssen bei Transformation mitgenommen und eingebunden werden 

Vor allem ist es wichtig, die Mitarbeiter bei dem Thema digitale Transformation mitzunehmen – das kann nur mit einer glaubwürdigen Strategie erfolgen. DigitalLife@Daimler scheint dabei einen erfolgreichen Job zu machen und in den letzten Jahren wurde intern schon viel erreicht. Bei einem so großen und komplexen Konzern wie Daimler ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt, um das Thema Digitalisierung nachhaltig zu verankern und um die Kollegen von der Notwendigkeit  zu überzeugen. Schließlich läuft das Geschäft mit der Produktion im Moment noch gut und die Auswirkungen von disruptiven Modellen in den USA oder Asien sind für die Mitarbeiter fernab der Hot Spots wenig greifbar. Es ist wichtig, mögliche Bedenken der Mitarbeiter, die durch eine zu schnelle und oberflächliche Transformation hervorgerufen werden können, zu berücksichtigen.

Hackathons für Ideen und Inspiration 

Ein Teil der Strategie sind inspirierende und unkonventionelle Formate wie Hackathons, an denen Teilnehmer mit unterschiedlichen Hintergründen teilnehmen. Dadurch werden neue Ideen generiert und der Austausch mit Studierenden wird in einem kreativen Rahmen ermöglicht.  Natürlich hofft Daimler auch, dass sich so Digitalisierungs-Talente von morgen für den Automobilhersteller bei der Stellensuche interessieren.

Einer der letzten Hackathons fand auf der TechCrunch Disrupt in Berlin statt. Dabei ist DigitalLife erstmalig als Sponsor aufgetreten, meistens werden die Hackathons von Daimler eigenständig organisiert.

Im Jahr 2016, ist Daimler mit der globalen Hackathon Reihe „DigitalLife Campus“ mit 300 Teilnehmern und fünf Events auf drei Kontinenten gestartet. Im Jahr 2017 wurde das erfolgreiche Format fortgesetzt. Der Hackathon auf der TechCrunch Disrupt war bereits der vierte  Hackathon, den Abschluss der Reihe bildet das Finale auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dazu werden alle Teams der DigitalLife Campus Reihe eingeladen und bekommen neben einem ausführlichen Rahmenprogramm die Möglichkeit, auf der parallel stattfindenden Startup Messe 4YFN ihre Ideen als „Mini-Startup“ vorzustellen und mit den Fachexperten vor Ort in Austausch zu gehen.

Teilweise werden die Ideen nach den Hackathons auch weiter begleitet, sofern das Team weitermacht und das Thema für Daimler langfristig interessant ist. Dabei findet auch die Verknüpfung mit den entsprechenden Daimler Mitarbeitern statt, was positiv für beide Seiten sein kann.

Drei Ideen von der TechCrunch Disrupt 

Auf der Disrupt hat das Team Truck Chain den ersten Platz abgeräumt, eine Idee mit großem Potenzial. Der vorgestellte Service wertet Truck Sensor-Daten aus, um die Auswahl von Sublieferanten hinsichtlich Waren-Qualität, Pünktlichkeit und Sicherheit zu verbessern. Die Verwendung von Blockchain ermöglicht Transparenz der Daten und somit eine leistungsabhängige Bezahlung. Das Team wurde mit 5.000 US Dollar Preisgeld ausgezeichnet. Die für den Dienst genutzten Daten kamen von der Daimler Tochter Fleetboard.

Eine weitere auf dem Disrupt Hackathon ausgearbeitete Idee ist Park Insider. Das Team setzet auf das Trend-Thema Digitalisierung und Parken und hat auf Basis von Daimler Parking Data und der API der Deutschen Bank eine App entworfen, die eine Art Smart Wallet für das Bezahlen von Parkplätzen darstellt. Die Abrechnung erfolgt schnell, nahtlos und minutengenau. Parktickets sollen so vermieden werden.

Where to live in Berlin hat ein Tool entwickelt, welches es dem Nutzer ermöglicht Berlin in vielen verschiedenen Dimensionen zu erkunden. Man selektiert diverse Variablen, die einem für seinen zukünftigen Lebensstil wichtig sind (Bars, Kino, Freizeitaktivitäten, Schule, Kindergarten, ÖPNV, Parkplätze, Verkehrssituation etc.). Das Tool schlägt dann die Bezirke in Berlin vor, die die genannten Suchfelder am besten abdecken. Um ein passendes Bild zu erschaffen, werden Daten von Daimler Parking Data, Open StreetMap, Geoportal/Land Berlin und ElasticSearch kombiniert.

Übersicht aller Daimler-Ideen (auf Englisch) von der TechCrunch Disrupt finden sich hier.

Bild: Daimler (alle Rechte vorbehalten)

Moovel startet in Stuttgart einen on-demand Shuttle

Die Daimler Tochter moovel startet zusammen mit der SSB einen on-demand Shuttle. Mitte Dezember soll der Dienst drei Tage getestet werden, im Januar geht es bis zum offiziellen Start mit den Tests weiter. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) will den Dienst unter dem Namen SSB Flex ab Frühjahr 2018 operativ betreiben.

Moovel entwickelt eigene Technologie-Plattform

Der Dienst basiert auf einer von moovel entwickelten Technologien-Plattform für on-demand Dienste. Die Plattform verfügt über intelligente Algorithmen zum effizienten Routing und Pooling. Erkennt das System, dass mehrere Personen eine ähnliche Strecke zurücklegen wollen, bündelt der moovel on-demand Algorithmus die Anfragen, so dass sich mehrer Fahrgäste ein Fahrzeug teilen können. Die Routen sind dabei dynamisch, Fahrt- und Ankunftszeit wie auch die optimalen Start- und Endhaltestellen werden individuell vom System berechnet.

Virtuelle Haltestellen und Nachfrage Abschätzung

Ein Netz an virtuellen Stops soll dafür sorgen, dass sich die Umwege in Grenzen halten. Die Fahrgäste müssen meistens eine kurze Strecke zu Fuß zurücklegen, um von einem der vorerst zehn Shuttle Fahrzeuge mitgenommen zu werden. Das moovel System soll auch über Algorithmen zur Schätzung der Nachfrage an Fahrten verfügen. So soll ein effizientes Flottenmanagement bei dem on-demand Shuttle möglich sein und außerdem das Kundenerlebnis verbessert werden.

Die Mobilität in den Städten muss effizienter und intelligenter gestaltet werden, um den Verkehrsinfarkt zu vermeiden oder ihm zu entkommen. Die Straßen in Stuttgart sind schon so überlastet, so dass jedes Angebot zur Reduzierung des Individualverkehrs willkommen ist. Ridesharing, bzw. Pooling wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Damit wird auch den Wünschen der Kunden entsprochen – immer mehr Menschen wollen auf ein eigenes Auto verzichten und erwarten stattdessen kundenfreundliche und flexibel on-demand Mobilitätslösungen.

Daimler mit buntem Strauß an Optionen

An Plattformen für Ride-Pooling Dienste mangelt es Daimler nicht. Neben der von Moovel entwickelten Plattform hat Daimler noch Zugriff auf die Plattformen von myTaxi, Via oder CleverShuttle. MyTaxi hat erst kürzlich die Pooling Funktion eingeführt, bei CleverShuttle und Via ist das Pooling ein essentieller Bestandteil des Angebots. Via soll demnächst in Berlin starten.

Bild: moovel (alle Rechte vorbehalten)